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Geld ist

eine Glaubenssache

 

 

 

Das Motto des Abends stammt aus einem Interview von Wolfgang Streeck mit der Zeitschrift „brand eins“.

Es hätte aber auch lauten können: „Ein Weltbürger ist nirgendwo Bürger“, dem Plädoyer Streeck´s für einen „lokalen Patriotismus“ in der „Zeit“.
Oder „Gekaufte Zeit“, wie sein in 15 Sprachen übersetzter Bestseller heisst.
Oder „Merkel. Ein Rückblick“, wo Streeck in der FAZ von den „enormen Kosten“ dieser Kanzlerschaft spricht.
Ein Abend mit einem ökonomisch argumentierenden Soziologen, mit einem der profiliertesten Gesellschaftskritiker, einem „vernünftigen Linken“, wie ihn Hans Joas nennt (den wir im März 2019 begrüssen werden).

Wolfgang Streeck, geb. 1946, ist em. Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln

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 Wolfgang Streeck
Gekaufte Zeit
Die vertagte Krise
des demokratischen Kapitalismus
351 S., 17 €
Suhrkamp, 2013

 

Donnerstag,

6. September 2018
 20 Uhr
Buchladen 46 - Kaiserstr. 46 - 53113 Bonn


Wolfgang Streeck - Die Videoclips vom 6. September 2018

Das Motto des Abends "Geld ist eine Glaubenssache" erinnert an die
Veranstaltung mit Volker Gerhard über "Wissen und Glauben" (GS April 2016)
„Zunächst ist nur gesagt, dass jede und jeder irgendetwas immer glaubt,
sobald er ernsthaft etwas tut oder lässt“. (Geld/1)

Mit Kamelen eine Frau bezahlen (Geld/2)

Aus Metallgeld wird Papiergeld (Geld/3)

Was Goethe schon wusste (Geld/4)

"Das heutige Geld ist eine reine Erfindung" (Geld/5)


©Michael Rüsenberg, 2018. Alle Rechte vorbehalten